Mitarbeiter
15
Branche
Öffentliche Verwaltung, Verteidigung

Benefits

  • Arbeitsweg

  • Beruf und Familie

  • Essen und Trinken

Markt Wertach als Arbeitgeber

Rathausstr. 3, 87497 Wertach

Wertach stellt sich vor

Wertach ist ein Ort mit ca. 3.000 Einwohnern (davon ca. 500 Zweitwohnungsinhaber) und einer Fläche von 4569 ha, davon rd. 2000 ha Wald-Alpenfläche. Der Ort liegt idyllisch ruhig und doch zentral etwa 10 km westlich der Nord-Süd-Autobahn A 7 Ulm-Kempten Reutte (Tirol) und unmittelbar an der Queralpenstraße B 310 Wertach – Tannheimer Tal, am Fuße der beginnenden großen Alpen- und Hochgebirgskette im Oberallgäu.


Mit 915 m (bis 1695 m "Wertacher Hörnle") über dem Meeresspiegel ist Wertach der höchstgelegene Marktflecken Deutschlands. Zweidrittel des Gemeindegebietes stehen unter Natur- und Lanschaftsschutz. Das Wertachtal, nach dem gleichnamigen Fluss benannt, ist etwa 4 km von der österreichischen Landesgrenze entfernt. Es beginnt mit dem Grüntensee, der 1961 als Wasserrückhaltebecken aufgestaut wurde und ca. 134 ha groß ist, - wird nördlich flankiert von dem aus der vergangenen Eiszeit entstandenen Moränenhügel Ellegghöhe (1136 m), östlich von der Reuterwanne (1541 m), südlich Sorgschrofen (1636 m), Wertacher Hörnle (1695 m). Am Ende des Tales thront der Grünten (1.738 m), seine "Majestät, der Wächter des Allgäus“- das Brustbild eines urgewaltigen Riesen, mit zwei mächtig ausladenden Schultern und über deren Mitte ein stolzes, felsgekröntes Haupt. Die Berge sind fast bis an die Gipfel mit Alpenflora und Wald bedeckt, so dass sie von jedem Wanderer mühelos gegangen werden können. Nur der Sorgschrofen und der Grünten zeigen ihre felsige Natur. Zur Marktgemeinde Wertach gehören die Filialen Hinterreute, Vorderreute, Bichel, Enthalb der Ach, auf der südöstlichen Talseite, sowie Hinterscheid, Vorderschneid, Schray, Unter- und Oberellegg und Gereute auf der nordwestlichen Seite des Tales.


Wertach ist zentral gelegen: in östlicher Richtung sind Füssen-Oberbayern; in südlicher Richtung Österreich-Innsbruck-Oberitalien; in westlicher Richtung der Bodensee-Fürstentum Liechtenstein und die Schweiz leicht zu erreichen. Der Bahnreisende verlässt in Oy-Mittelberg (Strecke Kempten-Pfronten-Reutte) den Zug, von hier Busverbindung zur Marktgemeinde Wertach. Per Auto erreicht man Wertach über die Nord-Süd Autobahn A7 Ulm-Kempten –„Allgäuer Kreuz“, von hier Richtung Füssen-Reutte/Tirol bis Oy-Mittelberg. Von Oy-Mittelberg auf der B 310 nach Wertach.


Ca. 1.400 Gästebetten für alle Ansprüche, vom behaglichen Privatzimmer über Ferienwohnungen bis zum Hotelzimmer, stehen dem Gast im Luftkurort zur Verfügung. Pro Jahr werden ca. 250.000 Übernachtungen (ca. 11.000 Übernachtungen pro 100 Einwohner) erreicht. Der Tourismus ist mit einem Umsatz von ca. 21 Millionen Euro und damit über 300 Arbeitsplätzen der größte Arbeitgeber im Ort.


Ca. 25 landwirtschaftliche Betriebe sorgen durch ihre Bewirtschaftung dafür, dass die Wiesen, Wälder und Alpen gepflegt werden. Durch die Höhenlage bedingt handelt es sich hierbei ausschließlich um Grünlandbetriebe. Teilweise wird die Milch direkt in der Wertacher Sennerei zu Bergkäse verarbeitet. Im Schnitt hat ein Oberallgäuer Bauer noch 12 Milchkühe. Nur noch 1/3 der landwirtschaftlichen Betriebe können aus den Erträgen der Milchprodukte leben. Viele Betriebe bieten deshalb „Urlaub auf dem Bauernhof“ an. In der Marktgemeinde Wertach gibt es einen sehr aktiven Arbeitskreis, der sich durch die Durchführung von Winterfesten und Schmückung des Ortseinganges und der Ortsbrunnen schon sehr verdient gemacht hat. Der Grüne Pfad entlang der "Stocka-Tanne" gibt Auskunft über das Thema "Landwirtschaft".


Mit über einhundert Arbeitsplätzen ist die Firma Berger der größte einzelne Arbeitgeber im Ort. Neben zwei Sägewerken gibt es verschiedene Handwerksbetriebe, 2 Banken, 2 Supermärkte, 1 Postagentur und diverse Einzelhandelsgeschäfte.


Man kann sich heute fast nicht mehr vorstellen, dass die bizarre Bergwelt der Allgäuer Alpen eine große vom Meer bedeckte Ebene war; denn diese Berge sind von der erdgeschichtlichen Entwicklung aus gesehen, sehr jung. Vor etwa 200 Millionen Jahren (Erdzeitalter ca. 4,5 Milliarden Jahre) haben sich wie von unsichtbarer Hand geschoben die Erdmassen vom Süden her in Bewegung gesetzt und so die große Alpenkette aufgetürmt.


Benefits

  • Arbeitsweg

  • Beruf und Familie

  • Essen und Trinken

Kontakt

Firmensitz

Hit Counter